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Thema: CDF - SHORT - Netz, September 2017
Der Aufbau von CFD - Netzen sollte egal in welchem Zeitfenster nur in Situationsmustern erfolgen die ein hohes
CRV
für ein Umkehrmuster beinhalten.
Das bedeutet in der Regel das eine Überkauftlage/Überverkauftlage klar definierbar ist.

Diese zu erkennen ist immer nur anhand der Chartechnik möglich.
Dabei ist zusätztlich noch der Kontext der Umgebungsparameter wie:
- sainonale Aspekte
- Serien von ATH/ATL
- politische UGVs
- FED-Zinsen

In 1. Linie ist immer ein gewisser dynamischer Anstieg in einem Index dafür verantwortlich das sich bestimmte visuelle
Muster
immer wieder wiederholen.
Dies sind auf der Oberseite immer EM oder Serien von EM also SEM.
Diese werden begleitet von einem Anstieg der Schwankungsrate.


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Alle Inhalte unterliegen dem Copyright von www.LEGEND-2000.de
Anmerkungen:
Bitte beachten Sie das alle genannten Kurslevel immer nur ca.-Werte sind und nur im Chart des d:traders gelten.
Kein anderer bekannter Chartanbieter kann diese feine Auflösung bieten.
Grundsätzlich ist meine Strategie auf den Handel mit CFDs in Netzen ausgelegt.

Unabdingbar ist das akzeptieren von temporären Buchverlusten wenn das MM stimmt!
Der ZFA ist einer der wenigen der in einem offenen Zeitfenster immer zu 100% in die Gewinnzone läuft!
Grundsätzlich
ist das persönlich verfügbare Zeitfenster am PC der Gewinnverhinderungsgrund Nr.: 1!

Bitte beachten Sie!

Alle hier aufgeführten Beispiele sind/ist keine Handelsempfehlung für Wertpapierkäufe/-verkäufe, sondern spiegelt nur
meine Meinung
zu diesem Zeitpunkt und zu der damaligen Situation im DAX wieder.
Ich übernehme keinerlei Haftung für finanzielle Verluste, Irrtümer sind vorbehalten!
Börsengeschäfte, besonders Termingeschäfte, beinhalten Risiken, die zu einem Totalverlust
des eingesetzten Kapitals und darüber hinaus führen können!
DAX UKM SHORT 6150
xx50
Anmerkungen:
Wer sich die Charts von 2006 unde 2008 anschaut der wird den fundamentalen Unterschied auf der Oberseite
recht schnell erkennen, es ist die extrem hohe Schwankungsbreite über einen längeren Zeitraum!

Im aktuellen Chart ist der DAX über R 12.865 nach oben Richtung 13 K dynamisch ausgebrochen.
Dies bedeutet für das CRV für SHORT oder SHORT-Netze das dies auf Grund der der geringen
Schwankungsbreite
und des relativ kleinen Zeitfensters das CRV doch eher eingrenzt.


HL+
ZFA
ASP
xx50
GD
TR+
NTK+
DAX UKM SHORT 8150
xx50
DAX UKM LONG 3650
xx50
xx50
DAX UKM SHORT 12950
Anmerkungen:
Wer sich die Charts von 2006 unde 2008 anschaut der wird den fundamentalen Unterschied auf der Oberseite
recht schnell erkennen, es ist die extrem hohe Schwankungsbreite über einen längeren Zeitraum!

Im aktuellen Chart ist der DAX über R 12.865 nach oben Richtung 13 K dynamisch ausgebrochen.
Dies bedeutet für das CRV für SHORT oder SHORT-Netze das dies auf Grund der der geringen
Schwankungsbreite
und des relativ kleinen Zeitfensters das CRV doch eher eingrenzt.

Positionierungsansatz:
Um den Fuß in der SHORT-Tür > 12.950 zu haben ist das setzen von P1 = 1 CFD ohne SL unabdingbar.
Alle AWP+ > 12.950 sind immer dann SHORT positiv (P2/3) wenn die Anstiegsdynamik und der Punktewert
dies bestätigen siehe rote Pfeile.
Der Vorteil hierbei ist schnell definiert, denn solche dynamischen AWP neigen dazu ihren Startpunkt (RLP-)
meist sofort wieder zu schliessen.

Da P1 ohne SL läuft sollte P2 nur dann im Gewinn realisiert oder weiter unten abgesichert werden
wenn der jeweilige RLP- erreicht ist oder eine markante U wie 12.935 etc.!

Werden also alle SHORT Positionen im Gewinn per SL/GSL abgesichert dann ist ein plötzlicher
Ausbruch > 13 K nicht das Problem!
Sinn
macht das Ganze ja nur wenn neben P1 noch weitere Positionen mehrere 100 Pkt. Gewinn erwirtschaften.
Das bedeutet das man anhand der Charttechnik bestimmte Zielfenster ableiten kann/muß!

Länger laufende SHORT-Positionen die gut im Plus sind sollten an klar definieren UKM-LONG realisiert werden
außer P1 und eventuell P2!

Das die aktuelle Situation den Aufbau gr. SHORT-Positionen klar verneint sollte beim historrischen
Chartvergleich
sofort ersichtlich sein.

Wichtig ist letztendlich das man nicht zu oft mit Verlust aus SHORT-Posis ausgestoppt wird.
Daher lieber von Montag bis Freitag normales SL setzen , und Posis übers Wochenende nur mit GSL!

Das schränkt das mögliche Verlustrisiko erheblich ein.
Diese Positionierungsart ist dann möglich wenn man selber viel Zeit am PC etc. verbringt.
Das ständige nachziehen von SL oder das SO TP erfordert hier viel Konzentration.

Dazu kommt noch das man im Falle eines Ausbruches > 13 K oder > 13.110 Pkt. weiss wie man dann agiert.
Man sollte daher immer ein Worst Case Szenario im Hinterkopf haben um den möglichen Buchverlust
überschaubar
zu halten.

Fakt bleibt letztendlich das kein Index dieser Welt nur steigt, der Blick auf einen 10 Jahres Chart zeigt dies klar auf.
Wichtig ist zu wissen was man da tut und mit welchen Zielpunkten.
Das Zeitfenster der persönlichen Gewinnerwartung sollte daher nicht zu eng aktuell gesetzt werden.

TR+
HL+
= SL/GSL für SHORT 5/10 Pkt. im Gewinn

= Posi SHORT 1/2 CFD
xx35
xx10
SHORT Positionen > 10/20 CFD sollten auf Grund der Zinskosten nur im SSKF gehalten werden.

Bei Depot 3000 € max 3 x 1 CFD
Bei Depot 5000 € max 4 x 1 CFD
Bei Depot 10.000 € max 5 x 1 CFD

Die Range sollte hierbei immer ca. 150 Pkt. betragen!
xx85
xx65
ZFA
ASP